Die Augen sind der Spiegel der Seele. Doch dieser Spiegel ist den schädlichen Einflüssen unserer unmittelbaren Umgebung und unseren kleinen persönlichen Ausschweifungen schonungslos ausgesetzt. Sonne, Bildschirme, Zucker und ein ungesunder Lebensstil tragen dazu bei, dass bestimmte Augenerkrankungen auftreten.
Die Folgen: Kurzsichtigkeit, die früh einsetzt oder sich verschlimmert, und in manchen Fällen ein teilweiser oder vollständiger Verlust des Sehvermögens. Du musst nicht erst bis zur nächsten Silvesterparty warten, um dir gute Vorsätze zu fassen und deine Sehkraft länger zu erhalten.
Die 10 größten Gefahren für die Augen
Es ist schwierig, alles, was den Augen schaden kann, nach zunehmendem Schädlichkeitspotenzial zu ordnen. Aber wir haben alle besonders schlimmen (schlechten) Gewohnheiten ausgewählt, die langfristig Augenschäden verursachen und im Alltag sofort das Wohlbefinden beeinträchtigen können. Daran lässt sich ganz leicht etwas ändern – deine Augen werden es dir danken!
1. Beim Heimwerken keine Schutzbrille tragen

Du werkelst, bohrst, schleifst oder machst andere Dinge, bei denen Staub und herumfliegende Teile umherwirbeln? Dann setz zum Schutz deiner Augen eine Schutzbrille auf!
Das klingt selbstverständlich, aber man kann es gar nicht oft genug sagen. Die umherfliegenden Teile können deinen Augen schaden – pass gut auf sie auf.
2. Tabak – der Feind der Netzhaut!

Wir wissen es: Tabak ist schlecht für alles. Auch für die Augengesundheit.
Abgesehen davon, dass der Rauch die Augenoberfläche reizt, greift Tabak das Augengewebe direkt an (wie übrigens auch den Rest des Körpers). Auch das Risiko für eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist durchaus real. Und müssen wir wirklich all die schrecklichen Krankheiten aufzählen, die das Rauchen verursachen kann?
👉 Hauptfolge für die Augen : Das zentrale Sehvermögen wird im Laufe der Jahre immer unschärfer.
3. Alkohol schadet den Augen

Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist kein großes Problem. Schwierigkeiten beginnen aber, sobald man es übertreibt.
Alkohol kann die Augen auf unterschiedliche Weise beeinträchtigen, wobei manche Symptome schwerwiegender sind als andere. Hier sind einige der Probleme, die infolge eines regelmäßigen übermäßigen Alkoholkonsums auftreten können:
- Verschwommenes Sehen
- Gerötete Augen
- Trockene Augen
- Stimmungsschwankungen/Probleme beim Fokussieren
- Sehverlust oder verzerrtes Sehen
- Unwillkürliche Bewegungen
Klingt verlockend? Uns auch nicht – ich hole mir jetzt erst mal ein Glas Wasser.
4. Zum Schutz keine Sonnenbrille tragen

Sonne tut gut. Sie ist unsere wichtigste Vitamin-D-Quelle. Ohne dieses Vitamin drohen Müdigkeit, Muskelschmerzen, Antriebslosigkeit und manchmal sogar depressive Verstimmungen.
Das spüren wir alle: die gedrückte Stimmung im grauen Winter und die neue Lebenskraft an den ersten schönen Frühlingstagen.
Für die Netzhaut sieht es allerdings anders aus. UV-Strahlen sind äußerst aggressiv. Deshalb solltest du deine Augen mit einer hochwertigen Sonnenbrille schützen.
Beachte, dass UV-Strahlen durch Reflexion auf Schnee oder Wasser noch intensiver werden.
Wolken halten sie dagegen kaum ab: Selbst bei grauem Wetter erreichen noch 90 % der UV-Strahlen uns.
Das Ergebnis ist ein Risiko für Katarakt, Photokeratitis, Augenentzündungen oder sogar ein Melanom. Diese Erkrankungen treten oft um die fünfzig auf, wenn man sein Leben lang beim Schutz der Augen nachlässig war.
Also: Schon von klein auf Sonnenbrille tragen. Und dann nie mehr darauf verzichten!
5. Ungesunde Ernährung

Ganz allgemein ist eine ungesunde Ernährung eine hervorragende Möglichkeit, den Augen zu schaden. Besonders der tägliche Vitaminmangel spielt eine entscheidende Rolle für die Augengesundheit.
Um dem entgegenzuwirken, solltest du täglich eine Portion frisches Obst und Gemüse essen, um dich mit Vitamin C und E sowie Zink zu versorgen.
Auch pflanzliche Öle und Fisch sollten auf dem Speiseplan stehen, denn sie sind reich an Omega-3-Fettsäuren.
Im Fokus: Zucker
Zucker ist für unser Gehirn eine Art Sirenengesang: ebenso lecker wie schädlich. Unser Körper nutzt Glukose als wichtigste Energiequelle, und unser Gehirn hat sich deshalb so entwickelt, dass es Süßes liebt.
Biologisch gesehen bedeutet das, dass unser Gehirn Dopamin ausschüttet, um uns für den Zucker zu belohnen und dazu anzuregen, mehr davon zu essen.
⚠️ In der Urzeit war das nützlich, denn es motivierte uns, diese Energiequelle zu finden. Heute, wo Zucker im Überfluss vorhanden ist, ist das aber viel weniger hilfreich!
Zu viel Zucker führt unweigerlich zu Bluthochdruck und Diabetes, die beide sehr schlecht für die Augen sind.
- ⚡️ Bluthochdruck schädigt den Sehnerv vorzeitig.
- 🫣 Diabetes begünstigt Katarakte, AMD (altersbedingte Makuladegeneration) und Glaukome.
Noch schlimmer: Eine diabetische Retinopathie kann zu vollständiger und irreversibler Erblindung führen.
Süßigkeiten sind lecker … aber nur in Maßen.
Also: weniger Süßes essen (ja, wir wissen, wie schwer das auch uns fällt!) und bei Fertiggerichten aufpassen, die Zucker enthalten, wo man ihn am wenigsten erwartet (warum zum Teufel ist Zucker in Boeuf bourguignon oder Taboulé?).
6. Bildschirme ohne besondere Vorsicht nutzen

Das ist nichts Neues: Bildschirme, die aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken sind, tun den Augen nicht gerade gut. Künstliches Blaulicht und der ständige Blick auf einen Bildschirm aus nächster Nähe setzen unseren Augen ganz schön zu.
Störung des zirkadianen Rhythmus
Blaulicht ist zum Beispiel in allen Arten von künstlicher Beleuchtung enthalten, aber auch im natürlichen Licht. Die Sonne strahlt blaues Licht aus, und das ist auch gut so:
🌅 Wenn die Sonne morgens aufgeht, signalisiert sie unserem Körper, die Melatoninproduktion einzustellen und aufzuwachen.
🌄 Abends gilt dasselbe: Wenn das Sonnenlicht verschwindet, ist das für den Körper das Signal, dass er einschlafen darf. Für einen großen Teil der Menschheit war das der natürliche Rhythmus – aber das hat sich gründlich geändert!
Das Problem: Unsere Abende sind von LED-Lampen erhellt, und auch alle unsere Bildschirme strahlen blaues Licht aus.
🕹 Vor dem Schlafengehen einen Film anzusehen, Counter-Strike zu spielen oder wie verrückt durch Insta zu scrollen sendet unserem Gehirn die falschen Signale.
Körperliche Auswirkungen auf die Augen
Abgesehen von der Störung unserer inneren Uhr ist zu viel Blaulicht im Alltag schlecht für die Augen. Du kennst das Gefühl: Die Augen brennen, werden trocken und die Augenmüdigkeit macht sich bemerkbar.
Hinzu kommt, dass LED-Beleuchtung besonders viel des schädlichen Blaulichtspektrums tief in die Netzhaut eindringen lässt.
🙅♂️ Augenmüdigkeit wird so zu einer echten Plage – egal, ob bei der Arbeit, in der Freizeit oder sogar, wenn man einfach nur erholsam schlafen möchte.
Die Folgen sind nicht nur unmittelbar. Übermäßige Bildschirmnutzung ohne ausreichenden Schutz könnte die Augen vorzeitig altern lassen und Katarakte, vermeidbare Kurzsichtigkeit oder eine Verschlimmerung von Weitsichtigkeit beschleunigen.
7. Kontaktlinsen vernachlässigen

Kontaktlinsen sind eine gute Wahl für alle, die auf eine Brille verzichten möchten. Da sie jedoch direkt mit dem Auge in Kontakt kommen, kann falscher Umgang damit schädliche Folgen haben.
Tragedauer
Kontaktlinsen trocknen die Augen aus. Deshalb solltest du sie nicht länger als zwölf Stunden am Stück tragen (das ist wirklich das absolute Maximum, kürzer ist besser) und auf keinen Fall mit ihnen schlafen.
Außerdem wird empfohlen, den Augen ein bis zwei Tage pro Woche eine Pause zu gönnen und stattdessen deine Brille zu tragen (doch, die steht dir richtig gut!).
Reinigung
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Reinigung: Verwende immer eine geeignete Reinigungslösung und auf keinen Fall einfach nur Kochsalzlösung. Und natürlich solltest du Kontaktlinsen nur mit sauberen Händen anfassen.
Außerdem dürfen Kontaktlinsen niemals mit Wasser in Berührung kommen – weder unter der Dusche noch im Schwimmbad –, da sonst eine Augeninfektion entstehen kann.
8. Mit Make-up schlafen gehen

Du kommst von einer Party nach Hause und hast absolut keine Lust, dich abzuschminken. Trotzdem musst du dich wohl noch dazu aufraffen. Sich vor dem Schlafengehen nicht abzuschminken, ist nicht nur schlecht für die Haut, sondern auch eine der besten Möglichkeiten, die Augen zu reizen. Mascara, die unweigerlich unter die Augenlider gerät, kann Bindehautentzündungen, Gerstenkörner oder andere bakterielle Infektionen verursachen, die schwerwiegende Folgen haben können.
Also raff dich auf und tröste dich mit dem Gedanken daran, wie viel Arbeit es für die Mitglieder von Kiss nach einem Konzert ist, sich abzuschminken.
9. Bei schwachem Licht lesen: Augenprobleme garantiert

Ein Buch bei schlechtem Licht zu lesen, ist für deine Augen eine enorme Anstrengung. Das merkst du nicht immer, denn sie sind ganz schön robust und gewöhnen sich daran. Doch diese Belastung trägt, vor allem wenn sie regelmäßig auftritt, zur vorzeitigen Alterung der Augen bei.
💡 Lies deshalb immer in einer Umgebung mit ausreichend Licht.
Wenn du abends im Bett liest, solltest du wissen: Warmweiße Glühbirnen (unter 3000 K) sorgen zwar für eine gemütliche Atmosphäre im Schlafzimmer, eignen sich aber nicht besonders gut zum Lesen. Kaltweiße Glühbirnen (über 4000 K) sind dagegen perfekt zum Arbeiten, strahlen aber viel Blaulicht aus, weshalb sie vor dem Schlafengehen nicht zu empfehlen sind.
Um augenschonend zu lesen und gleichzeitig eine angenehme Atmosphäre zu bewahren, ist eine Lichtfarbe von 3000 K genau richtig.
Ein gutes Buch – einfach wunderbar.
10. Sich die Augen reiben

Ob aus Müdigkeit oder aus reiner Nervosität: Wenn du dir die Augen reibst, schadest du den Blutgefäßen unter deinen Augenlidern.
Das ist keine besonders schwerwiegende Sache. Doch in Verbindung mit anderen schlechten Angewohnheiten, die wir bereits erwähnt haben, kann es auf lange Sicht Folgen haben.
Wie kannst du deine Augen bestmöglich schützen?
Manches kannst du selbst beeinflussen: mit dem Rauchen aufhören (oder es zumindest reduzieren), dich für eine gesündere Ernährung entscheiden (unter anderem mit weniger Zucker), nicht direkt in die Sonne schauen (ganz einfach) und beim Lesen für ausreichend Licht sorgen (oder beim Kochen, beim Zusammenbauen des Magister-Modells, das du zum 14. Geburtstag bekommen hast und das immer noch in seiner Schachtel liegt – kurz gesagt: bei allem, wofür du genau hinsehen musst).
Und dann gibt es noch die unvermeidlichen Dinge:
- ☀️ Die Sonne: Sie zu vermeiden ist schwierig, es sei denn, du führst ein Leben wie Dracula.
- 💻 Bildschirme: Wie soll man bei der Arbeit darauf verzichten, ohne im Cantal Kühe zu züchten? Und dann müsstest du auch noch auf deine Lieblingsserien, Gaming-Sessions und Artikel von Horus X verzichten … nein, das geht wirklich zu weit.
Unvermeidlich, aber nicht unmöglich, ihnen entgegenzuwirken.
Filtere das Blaulicht
Wenn wir das schädliche Blaulichtspektrum aus unseren Bildschirmen filtern, entlasten wir unsere Augen, sorgen für mehr Sehkomfort und verringern das Risiko von Augenmüdigkeit.
Ganz abgesehen vom Wohlbefinden im Alltag: besser schlafen und in God of War Götter verprügeln können, ohne das Gefühl zu haben, dass einem die Augen gleich in Flammen aufgehen.
⚔️ Die beste Waffe dafür : Blaulichtfilterbrillen oder Gaming-Brillen, die das schädliche Spektrum des blauen Bildschirmlichts filtern.
Wähle die passende für dich:
Das Sahnehäubchen: Sie sehen verdammt cool aus.
Moment mal, du sagst, du trägst bereits eine Sehhilfe?
Kein Problem, du brauchst nur eine Überbrille, die sich direkt auf dein Gestell clippen lässt!
Let the Sunshine in !
Damit du sonnige Tage genießen kannst, ohne deine Netzhaut zu ruinieren, brauchst du eine vernünftige Sonnenbrille.

Also Schluss mit Gucci-Fälschungen aus Ventimiglia oder Wayfarer-Brillen vom Strandmarkt. Sie schaden dir mehr, als sie nützen.
Markenbrillen haben meist gute Gläser, aber geben sie auch an, wie viel UV-Strahlung sie herausfiltern?
Bei uns hat das oberste Priorität. Deshalb bieten wir eine kleine, aber durchdachte Auswahl an Brillen, die ebenso schön wie wirkungsvoll sind.
Mit ihren Darkmatter®-Gläsern, die 100 % der UV-Strahlung und 96 % des schädlichen Spektrums des künstlichen blauen Lichts filtern, bieten dir die vollflächigen One Sun Sonnenbrillen, die Vintage-Sonnenbrillen Urban Sun und unsere Ushuaïa Sun-Brillen die Wahl zwischen zwei völlig unterschiedlichen Styles – bei stets gleichem Schutzniveau. Und zwar dem höchstmöglichen.
So bist du nicht nur vor der Sonne geschützt, sondern filterst auch das blaue Licht deines Smartphones, wenn du während deines Urlaubs deine Kolleginnen und Kollegen bei der Arbeit neidisch machst.
Der Rat von Mama gilt übrigens auch mit einer hervorragenden Brille: „Schau um Himmels willen niemals direkt in die Sonne!“.
Zum Schluss: Was schadet den Augen?
Mit einfachen Maßnahmen können wir unsere Netzhaut und das Gewebe des Augapfels wirklich schützen. Das fängt mit einem gesünderen Lebensstil an, aber auch damit, das Richtige zum Schutz der Augen zu tragen: eine Brille.
Gib zu, die Vorstellung, ein Leben lang gut sehen zu können, ist ziemlich cool, oder?




Kommentare
Merci pour tous ces bons conseils. Maintenant à mettre en pratique !!.
Merci beaucoup pour tous ces conseils très interessants .
Marie Dento
Merci beaucoup pour ces conseils dont certains permettront d’éviter certaines mauvaises habitudes ou négligences .
Merci beaucoup pour vos conseils. Je protégerai mieux mes yeux.
Merci pour vos conseils pratiques.
Malheur à nous qui sommes accrocs au téléphone portable,réseaux sociaux, aux ordinateurs etc..
Très bon article. J’ai appris beaucoup de choses. Je vais essayer tous ces conseils.
Encore merci.